Die neue Smartwatch Amazfit Active 3 Premium verfügt als Besonderheit über die Möglichkeit einer Laktatmessung.
Vor allem Läufer werden von dieser Messfunktion profitieren.
Ausstattung Amazfit Active 3 Premium
Das runde 1,32 Zoll große AMOLED-Display der Amazfit Active 3 Premium arbeitet mit 466*466 Pixeln Auflösung, 353 PPI Pixeldichte und maximal 3.000 Nits Helligkeit.
Vor Kratzern schützt ein Saphirglas und für das Gehäuse wurde Edelstahl als Material gewählt. Bis zu 5 ATM ist die Uhr wasserdicht und daher zum Schwimmen geeignet.
Das Gewicht liegt bei unter 55 Gramm, weshalb die Fitnessuhr kaum am Handgelenk zu spüren ist. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 MB RAM und der interne Speicher auf 4 GB. Ein Mikrofon und Lautsprecher sind verbaut, um die Smartwatch als Bluetooth-Telefon zu nutzen.
Gesundheitsfunktionen
Der PPG-Herzfrequenzsensor der Amazfit Active 3 Premium zeichnet den Herzschlag auf. Von den Sensoren werden die Laktatgrenze in Kombination mit der höchsten Sauerstoffaufnahme ermittelt. In den einzelnen Laufmodi werden mehr als 80 Metriken erfasst, was für Laufsportler eine zentrale Rolle spielt.
Der Kalorienverbrauch, Schritte, Schlaf, Streckenverlauf, Distanz und sportliche Aktivitäten werden aufgezeichnet. Alle erfassten Daten lassen sich auf einem Apple iPhone oder Android-Smartphone per App auswerten. Eine Zahlung per NFC steht zur Verfügung.
Die Akkukapazität umfasst 365 Milliamperestunden für bis zu 12 Tage Laufzeit bei normaler Nutzung, 7 Tage bei starker Nutzung und 76 Stunden im Energiesparmodus. Der leere Akku wird per magnetischer USB-Ladestation innerhalb von 2 Stunden aufgeladen.
Im Handel ist die Amazfit Active 3 Premium in den Farben Aero White, Apex Silver und Atlas Blue für 169,90 Euro käuflich zu erstehen.

Als Technik-begeisterter Ingenieur und Marathonläufer empfinde ich Fitness-Uhren als sehr nützliche Geräte – beim Sport und im Alltag.