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Sportuhren ergänzen sinnvoll das Laufbandtraining

Zu den beliebtesten Trainingsgeräten in Fitnessstudios aber auch zu Hause gehören nach wie vor Laufbänder. Nicht nur dass die Geräte sich hervorragend für die Cardio-Fitness eigenen, sie verbessern darüber hinaus auch den Fettabbau, steigern die Kondition sowie Ausdauer und führen zu einer Stärkung der Muskulatur im unteren Rücken und den Beinen. Um das Training so optimal wie möglich auszuloten, nutzen sehr viele Läufer unterdessen Fitness Tracker.

Startbild Fitness-Uhr.net

Wozu eine Sportuhr für das Indoortraining?

Sportuhren wie die Polar M430 erfreuen sich schon seit langem immer größerer Beliebtheit. Sie erfassen sämtliche Aktivitäten ihrer Nutzer und unterstützen dadurch eine gesunde Lebensweise. Oftmals motivieren sie ihren Träger zu mehr Bewegung, indem sie ihn daran erinnern, dass er bereits zu lange sitzt, zu wenige Schritte gegangen ist oder etwa weniger aktiv als seine Freunde ist. Die getrackten Daten kann der User der Fitnessuhr dann per App visualisieren und entsprechend auswerten. Selbstredend nützt in diesem Fall das GPS recht wenig, doch allein die Erfassung der gelaufenen Strecke, der Verbrauch der Kalorien, die Analyse des Laufstils oder auch die Aufzeichnung der Herzfrequenz liefern eine wertvolle Ergänzung für das Laufbandtraining. Hinzu kommt der Fakt, dass viele Fitness Tracker unterdessen Funktionen von Smartwatch- Uhren beinhalten. Damit stellt das Abspielen motivierender Musik während des Trainings keine Hürde mehr dar.

Vor allem für das Intervalltraining eine sinnvolle Unterstützung

Das Intervalltraining liegt mehr denn je im Trend. Die Rede ist HIIT, also dem High Intense Interval Training. Besonders athletische Sportler führen auch ein SMIT durch. Gemeint ist das Supramaximal Interval Training, welche längere Pausen von zwei bis drei Minuten erfordert. Mit einem Laufband vom Fachhändler sind damit die idealen Voraussetzungen gegeben. Das herausfordernde Training im Indoorbereich macht die Nutzer unabhängig von Witterungsverhältnissen, Hindernissen auf der Strecke oder von Dunkelheit. Landesweit bieten Fintess Studios diese hoch anspruchsvolle Trainingsmethode an. Wirklich effektiv ist sie jedoch nur, wenn sie korrekt ausgeführt wird. Ein wichtiges Kriterium für das optimale Training stellt etwa die Pulsfrequenz dar. Fitness Tracker geben genau die Daten wieder, welche über Erfolg und Misserfolg entscheiden können. Zudem leiten entsprechende Programme den Trainingsablauf mit Intensität, Pulsfrequenzen und Pausen hervorragend an.

Auch Anfänger profitieren von der digitalen Datenerfassung

Das Laufband gilt im Vergleich zum Laufen auf der Straße oder in der Natur als besonders gelenkschonend, den die Dämpfung der Fitnessgräte verringert die entsprechende Belastung. Besonders Anfänger schätzen diese Eigenschaft sowie den starken Trainingseffekt, welchen die Geräte von Anfang an versprechen. Insbesondere Profi-Laufbänder garantieren eine einfachen Kontrolle des Trainings, zum Beispiel in Bezug auf Steigung und Geschwindigkeit. Letztere nehmen oftmals Anfänger anders wahr, als beim Laufen in der Natur. Das konstante Tempo sowie der „rollende“ Untergrund führen dazu, dass Einsteiger langsamer auf dem Laufband trainieren sowie kleinere Schritte vollziehen. Hier setzt ebenso der Fitness Tracker durch Visualisierung und Auswertung der Daten an. Die aufgezeichnete  Schrittanzahl sowie die zurückgelegte Distanz geben Aufschluss über diese oftmals kaum wahrnehmbaren Trainingsfehler.

Laufbandtraining für die Vorbereitung von Wettkämpfen

Wer sich auf einen Wettkampf vorbereitet, schätzt das Laufbandtraining außerordentlich. Denn besonders für die anaeroben Leistungen eignet sich die kraftvolle und anspruchsvolle Belastung eines HIIT, etwa für Sprints. Wer indes seine Kondition im Dauerlauf perfektionieren möchte, trainiert im aeroben Bereich. Auch hierbei unterstützt die Fitnessuhr die mehrfachen wöchentlichen Trainingseinheiten.

Selbst Kraftsportler nutzen das Laufband

Sehr viele Sportler möchten Ausdauer- sowie Krafttraining miteinander verbinden. Je nachdem, ob der Muskelaufbau oder das Ausdauertraining im Vordergrund stehen, beginnen sie ihre Übungseinheiten mit dem Warm up auf dem Laufband. Beginnend mit ersterem wird insbesondere die Fettverbrennung unterstützt. Greift man indes zuerst zu den Hanteln und Kraftsportgeräten, wird die Fettverbrennung indes gehemmt. Der Fitness Tracker liefert dazu ebenso eine eindeutige Aussage.

Die medizinische Komponente

Wer nach längeren krankheitsbedingten Ausfallzeiten erneut mit dem Laufbandtraining beginnen möchte, braucht vielfach klare Eckdaten über die erreichten Trainingsziele sowie die erbrachten Leistungen. Wer diese Daten genau im Blick hat, kann stetig sein Trainingsniveau dem gesundheitlichen Status anpassen. Ebenso hilft Fachpersonal, dem Sportler beratend zur Seite zu stehen. So werten durchaus auch Ärzte und Physiotherapeuten die getrackten Fitnessdaten im Rahmen einer Sportmedizinischen Untersuchung aus und geben gegebenenfalls verbesserte Parameter für die zukünftigen  Übungen auf dem Laufband bekannt.

Tipp: Ein Fitness Tracker zeichnet sowohl im Sportbereich als auch bei alltäglichen Aktivitäten die Leistungen eines Menschen auf. Basierend auf dieser Grundlage gewähren viele Krankenkasse eine finanzielle Belohnung im Rahmen von Bonusprogrammen.

Allgemeine Hinweise für das Laufbandtraining

  • Sehr viele Sportler achten nicht genug auf eine angemessene Körperhaltung während des Laufbandtrainings. Der Blick ist geradeaus gerichtet, keinesfalls nach unten auf das Display.
  • Da beim Laufen auf dem Band die natürliche Kühlung durch den Gegenwind fehlt, schwitzen Sportler deutlich mehr. Pro Stunde Laufen müssen daher mindestens 500 ml Flüssigkeit getrunken werden.
  • Leichte und flache Schuhe eigenen sich für das Training auf dem Laufband besser als stark gedämpfte und profilierte Modelle.
  • Um den fehlenden Luftwiderstand zu kompensieren, sollte sich das Laufband immer im Steigungswinkel von 1 – 2 % befinden.

Fazit: Fitness Tracker geben ein realistisches Datenbild der erbrachten Leistungen und helfen dabei, diese trainingsfördernd auszuwerten. Unter Fitness Experten gelten sie als hilfreiche und sinnvolle Ergänzung für das Laufbandtraining, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und Profisportler.