Bessere Trainingsergebnisse dank Fitness-Uhr

Die meisten digitalen Gadgets regen uns eher dazu an, auf dem Sofa zu sitzen und uns möglichst wenig zu bewegen. Ganz anders steht es mit der Fitness-Uhr, die dir und mir dazu dient, endlich richtig in Fahrt zu kommen und den Körper dabei auf Vordermann zu bringen. Nicht nur ganz normale Leute nutzen dieses Werkzeug in ihrem Fitness-Alltag, auch Promis greifen gern darauf zurück. Im Hinblick auf die teils fantastischen Ergebnisse lässt sich sagen: ganz zu Recht!

Was bringt mir eine Fitness-Uhr?

Fitness-Uhren sind darauf ausgelegt, Daten zu sammeln und diese zu analysieren. Sie kenne unseren Kalorienverbrauch, wissen, wie viel wir uns bewegen, messen den Puls, die am Tag zurückgelegten Schritte und beurteilen die Qualität unseres Schlafes. Doch eine Datensammlung am Arm hält uns noch lange nicht fit! Erst dann, wenn wir diese Informationen nutzen, können wir auch davon profitieren. Eine besonders motivierende Möglichkeit besteht darin, feste Ziele festzulegen und deren Einhaltung mit der Uhr zu überprüfen. Zum Beispiel nimmt sich ein Jogger eine bestimmte Zahl von Schritten pro Tag vor – darunter geht es nicht. Der Tracker meldet den Erfolg oder legt digitale Beschwerde ein, wenn der Sportler sich abends zur Ruhe legt, ohne sein Ziel gemeistert zu haben. Das wirkt enorm motivierend!

Cardio mit Britney Spears

Britney Spears äußerte sich jüngst auf Instagram, dass Cardio und kräftiges Schwitzen so richtig ihre Sache seien. Doch macht es keinen Sinn, die Sache zu übertreiben! Regelmäßige Überlastung bringt nämlich nicht noch mehr Fitness, sondern im schlimmsten Fall körperliche Schäden und eventuell im Nachgang einen Burn-out. Gerade in diesem Fall tut es gut, eine Fitness-Uhr sein Eigen zu nennen, die anzeigt, ob der Kreislauf im genau passenden Bereich arbeitet und wann Schluss ist mit lustig. Gerade beim Cardio kommt es darauf an, die Sporteinheiten genau zu dosieren. Unser nützlicher Helfer dient in diesem Sinne als Personal Trainer, der auch mal zwischendurch mit dem Zeigefinger droht.

Fitness-Challenge mit Jeff Gross

Auch für die beliebten Fitness-Challenges, die sich seit Jahren via Social Media größter Popularität erfreuen, macht sich die Nutzung von Fitness-Uhren bezahlt. Der professionelle Pokerspieler sowie berühmte Streamer Jeff Gross hielt seine Fans mehrere Jahre lang über seine Fitness Erfolge bei der „5 Weeks to Fitness“-Challenge auf dem Laufenden. Via YouTube und Twitch ließ er die Fans nicht nur bei seinem Training, bestehend aus speziellen Cardio- und Gewichteinheiten, sondern auch bei seiner Ernährungsumstellung zuschauen. Stetiger Begleiter: die Kamera und, natürlich, seine Fitness-Uhr. Denn der Weg zum Erfolg beruht hier keinesfalls auf purem Zufall, sondern auf festen Regeln und ganz viel Disziplin.

Training mit den Fußballstars

Im Fußball sind die intelligenten Armbanduhren ebenfalls angekommen, sie dienen auf dem grünen Rasen nicht nur als Fitness-must-have, sondern überwachen auch die Spielstrategie. Per GPS wird jede Bewegung des Spielers genau erfasst, sodass der Trainer erkennen kann, inwiefern seine vorgegebene Taktik eingehalten wurde und schlussendlich aufging. Auch die Effektivität der Flugwechsel lässt sich mit dieser technischen Hilfe genauer bemessen. Ein perfektes Instrument für Jogi Löw, um beim nächsten großen Auftritt weitaus erfolgreicher zu sein! Nebenbei lässt sich mit Hilfe der kleinen Datensammlers auch der Fitness-Status jedes einzelnen Fußballers abrufen. So hat der Trainer die Chance, die Sprintstärke und Beweglichkeit einzelner Sportler durch gezieltes Training zu verbessern. Das steht sowohl den alten Hasen wie Mario Gomez gut zu Gesicht als auch jungen Shooting-Stars wie Manuel Brandt und Joshua Kimmich.

Defizite orten mit Dennis Schröder

Andere Ballsportarten sind selbstverständlich von den genannten Vorzügen nicht ausgenommen. Als Basketballer kannst du mithilfe deiner Tracking-Uhr genau sehen, wo du fitness-mäßig aktuell stehst. Und per GPS-Funktion werden all deine Spielzüge nachträglich nachvollziehbar, sodass einer detaillierten Analyse nichts mehr im Wege steht. Ob große Basketballstars wie der Braunschweiger Dennis Schröder oder sein amerikanischer Kollege LeBron „King“ James tatsächlich auf einen Fitness-Tracker zurückgreifen, ist uns nicht bekannt. Sicher ist nur, dass es bereits viele Ballkorbspezialisten gibt, die zumindest im Training auf einen hilfreichen digitalen Trainer setzen, ihre Defizite ganz exakt orten und diese elegant ausbügeln.

Muskelaufbau mit Markus Rühl

Im Kraftsport wird es ein wenig schwieriger, weil sich die speziellen Bewegungsabläufe nicht so leicht erfassen lassen. Allmählich kommen spezielle Bodybuilding-Tracker auf den Markt, die wahlweise für den Arm oder das Bein konzipiert sind. Der Nutzer teilt seinem Gerät vor dem Training mit, welche Übung er plant. Die Uhr überwacht die genaue Ausführung und die Schnelligkeit, anschließend weist sie auf erkennbare Schwächen hin. Die Preise beginnen bei ungefähr 100 Euro, darunter ist kaum etwas zu machen. Ob „Mr. Olympia“ Ronnie Coleman überhaupt noch ein Uhrenarmband findet, das um seine muskulösen Extremitäten passt, erscheint auf dem ersten Blick ungewiss. Auch der Darmstädter Markus Rühl wird wohl trotz seiner schon fortgeschrittenen Jahre noch immer enorm breite Arme haben. Wir können trösten: Es gibt tatsächlich Armbänder in allen Größen, da ist für jeden etwas dabei!

Wir möchten hier nicht ganz platt sagen: Mach es wie die Stars! Das wäre viel zu verkürzt. Eher ist es für dich wichtig, zu wissen, dass du mit deiner neuen Fitness-Uhr tatsächlich besser vorankommst, wenn du sie speziell für deine Sportart zu nutzen weißt.

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