Fitbit Charge 2: Mehr als nur ein Fitnessarmband

Smartwatch oder Fitnessarmband? Man könnte ganze Romane darüber verfassen, dass beide Geräteklassen ihre Vor- und Nachteile haben. Praktisch gesehen haben Fitnessuhren zumeist eine längere Akkulaufzeit und bieten dennoch die wesentlichsten Funktionen. Deshalb wollen wir uns heute mal die Fitbit Charge 2 anschauen, die mit einer ganzen Reihe von cleveren Features punkten kann.

Vieles schon integriert

Die Fitbit Charge 2 will es allen recht machen und hat daher eine Vielzahl von Features bereits in sich integriert. Da reden wir noch gar nicht vom austauschbaren Armband, sondern erst einmal von den Features, die sie mitbringt. Wie es in der Geräteklasse üblich ist, kann sie den Puls messen. Durch die Verbindung mit dem Smartphone steht ihr auch ein GPS-Signal zur Verfügung, was beim Sport dafür sorgt, dass sie die Strecke und die Höhenunterschiede auswerten kann.

Überhaupt tut die Fitbit Charge 2 alles daran, dass ihr Träger fit bleibt – schließlich heißt sie schon so. Deshalb gibt es auch die Erinnerung daran, dass man sich regelmäßig bewegen sollte, eine automatische Bewegungserkennung und die Aufzeichnung der Schlafphasen – ein Akku, der bis zu fünf Tage am Stück durchhält, macht es möglich. Wer sich entspannen möchte, dem dürfte das geführte Atmen gut gefallen: Tief ein- und auszuatmen, beruhigt und senkt den Puls. Das ist genau das richtige, wenn der Arbeitstag stressig ist.

Ein bisschen Luxus?

Zwar ist die Charge 2 keine „Smartwatch“ im klassischen Sinne, aber mit einem Smartphone sollte sie dennoch gekoppelt werden – andernfalls kann man seine Erfolge gar nicht bewundern. Da ohnehin so gut wie immer eine Bluetooth-Verbindung zum Handy besteht, kann sie auch gleich an Anrufe, SMS und Kalendereinträge erinnern.

Die Fitbit Charge 2 ist zu einem Preis von knapp 160 Euro zu haben. Jedenfalls ist das die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Wie das aber so häufig der Fall ist, muss man diesen Preis nicht bezahlen, denn die Preise beim Händler liegen schon deutlich darunter, wie man unter anderem bei Idealo sehen kann.

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