Wer rastet, der rostet und wird krank – Bewegung ist auch am Arbeitsplatz immer möglich

Heutzutage neigen wir immer mehr dazu, uns immer weniger zu bewegen. Sitzenden Tätigkeiten sind gang und gäbe und werden in der Regel auch Jahrzehnte bis ins Rentenalter durchgeführt. Wer hier nicht für ausreichend Bewegung oder Ausgleichsport sorgt, zieht, was die Gesundheit angeht, grundsätzlich den Kürzeren. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Gelenkschmerzen und Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat sind nicht selten die Folgen dieser Lebensweise.

Hinzu kommt die Gefahr der Übergewichtigkeit und die damit einhergehende Unbeweglichkeit. Hier ist der Teufelskreis dann vor-programmiert! Selbst bei Jugendlichen ist ein deutlicher Anstieg von Übergewichtigkeit schon in frühen Jahren erkennbar, denn die falsche Ernährungsweise tut ihr Übriges dazu und lässt die Fettpolster wachsen und damit auch die gesundheitlichen Gefahren.

Sich fit zu halten ist nicht schwer, man muss es nur wollen

Den inneren Schweinehund überwinden zu können, ist schon eine echte Herausforderung für jeden Menschen. Kaum sitzt man am PC im Büro, bleibt man sitzen, ohne sich auch nur einen Zentimeter vom Stuhl vor dem PC entfernt zu haben. Acht Stunden und manchmal auch mehr werden so in einer sitzenden Tätigkeit ausgeführt. Das schwächt die wichtige Muskulatur in Rücken- und Hüftbereich und sorgt für Haltungsschäden im Halswirbelbereich und der gesamten Wirbelsäule.

Wer hier keinen Ausgleichsport betreibt, der kann sich schon sehr früh mit Schmerzen und Folgeschäden auseinandersetzen. Dabei reicht es nicht, nur an den Wochenenden eine Runde durch den Wald zu spazieren. Regelmäßiges Training und sportliche Fitness mindestens dreimal in der Woche müssen schon drin sein, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Wer das nicht gestemmt bekommt, sollte so viel, wie es geht, zu Fuß verrichten. Von Etage zu Etage beispielsweise am Arbeitsplatz nicht mit dem Aufzug fahren, sondern zu Fuß durchs Treppenhaus und Stufe für Stufe erklimmen. In den Pausen nicht wieder die komplette Pause am Tisch sitzend verbringen, sondern auch dort so viel wie möglich in Bewegung bleiben. Vielleicht einfach nur kurz etwas zu sich nehmen, und dann raus an die frische Luft. Kleine Helfer, wie Schrittzähler beispielsweise zeigen auf, wie viele Schritte man täglich hinterlegt und wie eine Steigerung dessen möglich ist. Auf schrittezaehler.info erfährt man nicht nur mehr zum Thema, sondern auch diverse Modelle und Möglichkeiten dieser Helfer für den Sportbereich. Schrittzähler zeigen aber auch auf, wo noch Handlungsbedarf sein könnte und auch, wo man Kraftaufwand einsparen könnte. Wer will, kann einiges Bewirken und unternehmen, um sich fit zu halten.

Mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeitsplatz

Wer es irgendwie hinbekommt, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, oder auch zu Fuß, sollte dies unbedingt tun. So ist schon je nach Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsort, jeder Arbeitstag auch gleichzeitig mit einer sportlichen Betätigung verbunden. Denn sich am Abend noch einmal aufzuraffen und womöglich noch eine Runde durch den Wald zu joggen oder ins Fitnessstudio zu gehen, kostet Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin. Meistens siegt die Müdigkeit und man findet sich auf dem Sofa einschlafend wieder. Arbeit mit Fitness zu verbinden ist daher die beste Methode gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können und das kommt der Gesundheit garantiert in jeder Hinsicht immer zugute.

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